Unser Sprachcamp

Ein besonderes Projekt an der Astrid-Lindgren Schule ist das Sprachcamp, das wir jedes Jahr in der Ferienzeit planen. Wir verbinden dabei Abenteuer, Spiel und Lernen zu einem mehrtägigen Programm, das den teilnehmenden Kindern nicht nur Zugang zu mehr Sprachkompetenz bietet. Unsere jungen Teilnehmer werden eher nebenbei intensiv sprachlich gefördert. Viele von ihnen entdecken neue Seiten an sich, lernen neue Freunde kennen, entwickeln ihre Kreativität ebenso wie ihre sozialen Fähigkeiten.

Wenn wir die Möglichkeit haben, für das Sprachcamp in die Eifel zu fahren, bietet das den Kindern nicht zuletzt die Gelegenheit, erstmals alleine weg von zu Hause ganz neue Erfahrungen mit Natur und Umwelt zu machen. Aber egal, wo das Sprachcamp stattfindet, alle nehmen aus diesen Tagen spannende Geschichten mit und haben viel gelernt, das ihren Umgang mit Sprache und ihr Verständnis fördert. Das sagen unsere jungen Teilnehmer des Sprachcamps:

„Liebe Leute, das Sprachcamp war eine tolle Idee. Wir haben ein Buch gelesen, das hieß „Kalle Blomquist“ und haben ein Hörspiel von „Kalle Blomquist“ gehört. Es gab sogar Mittagessen und Nachtisch. Aber das war noch nicht alles: wir haben gebastelt, gespielt sogar, wir sind in die Turnhalle gegangen. Ich fand’s toll. Ich wünschte, ich könnte nochmal dahin, aber ich gehe ja auf eine weitere Schule. Ich würde es jeden empfehlen.“

Leyla, 4b

„Ich fand das Sprachcamp toll. Da haben wir gespielt, viel entdeckt und vieles mehr. Wir haben auch alle zusammen Mittag gegessen und am meisten hat mir der Donnerstag gefallen, weil es da Pizza gab und als Nachtisch gab es Eis. Das war lecker!“

Mohamed, 4a

„Im Sprachcamp war alles sehr gut. Die Lehrer und die Mütter waren nett. Das Essen war so gut, dass man schon eine dritte Portion essen soll. Wir haben auch viele Bücher durchgearbeitet. Dazu haben wir über Astrid Lindgren Informationen gefunden. Manche haben auch ein Zimtweckenrezept gefunden. Ein Buch namens Kalle Blomquist hat mir gut gefallen. Ich empfehle das Sprachcamp.“

Sami, 4b

„Das Sprachcamp war super. Am besten war der letzte Tag und der erste Tag. Am ersten Tag durften wir an den Computer und mussten über Astrid Lindgren recherchieren. Und als Mittagessen gab es marokkanische Suppe. Am letzten Tag sind wir in die Turnhalle gegangen. Am letzten Tag gab es Pizza und zum Nachtisch Eis. Nach dem Essen mussten die verschiedenen Gruppen erzählen, was sie in den vier Tagen über Astrid Lindgren recherchiert haben. Das war toll.“

Oualid, 4b

„Am Montag beim Sprachcamp waren wir in der Turnhalle. Wir haben eine Burg gebaut. Wir haben da drin gelesen und geredet über Ronja und ihre Erlebnisse. Am Dienstag waren wir in den OGS und haben da auch eine Burg gebaut. Wir haben da viel zusammen erlebt. Am letzten Tag haben wir gefilzt, um zu sehen, wie die alten Leute so gelebt haben. Am Sprachcamp hat es mir viel Spaß gemacht und ich hatte Interesse dabei, was wir alles erlebt haben.“

Fatima, 4b

„Liebe Eltern und Kinder, in dieser Osterferien in der ersten Woche hatte ich Sprachcamp. Das war schön, weil haben da getanzt, gespielt, gekocht, vieles entdeckt, gelernt und wir hatten vier Präsentationen gehabt. Und wir hatten vier Bücher zu lesen: Michel, Ronja Räubertochter, Pippi Langstrumpf und Kalle Blomquist. Eltern und liebe Kinder, ihr wird da Spaß haben! Viele Grüße,

Piramila, 4a

„Im Lesecamp gab es jeden Tag immer leckeres Essen und Nachtisch. Alle Lehrer dort waren nett, genauso wir die Mütter, die jeden Tag für uns gekocht haben.
Das Buch, das wir gelesen haben, hieß Kalle Blomquist , das war ein spannendes Detektivbuch. Und es gab verschiedene Gruppen. Irgendwann hatten die Mädchen in unserer Gruppe die Idee, dass sie eine Schnitzeljagd sich ausdenken und wir durften sie machen. In meinder Gruppe waren Nuredin, Oualid, Umut, Sami, ich Faris, Mohamed, Leyla, Erona, Ahlam.
Wenn ich könnte, würde ich nochmal dahin gehen.“

Faris, 4b

“Ich fand das Ostercamp toll, weil wir viele Spiele gespielt haben. Wir haben auch über Astrid Lindgren im Internet recherchiert. Und manche Kinder haben Eier angemalt. Am letzten Tag gab es zum Essen Pizza und zum Nachtisch gab es Eis. Zum Schluss haben alle gruppen ihr Buch vorgestellt, mein Buch hieß Kalle Blomquist. Mir hat es sehr gefallen.”

Umut, 4b