Die wilde Katze

Geschichten aus der 3a über mutige und wilde Katzen:

Die wilde Katze

Es war einmal eine wilde Katze. Sie heißt Kat. In der Nacht ist sie abgehauen, sie wollte die ganze Welt erobern. Plötzlich war da ein Hund. Die Katze wollte angreifen, aber sie ist gegangen, aber der Hund war immer noch da. Der Hund sagte: “Warte ich helfe dir.“ Die Katze hat gesagt: “Ich brauche keine Hilfe.“ Der Hund war sauer. Der Hund hat die Katze angegriffen, aber die Katze war stärker, weil das eine sehr wilde Katze ist. Später haben die beiden sich vertragen. Die Katze sagte: „Okay, du darfst mir helfen, aber wenn du etwas falsch machst, erobere nur ich die Welt.“ Aber der Hund wusste, dass die Katze das nicht schafft und dann ist er selber gegangen. Die Katze fühlte sich alleine, sie ging mit ihm und sagte: „Ich schaffe das nicht, ich gebe auf, ich gehe mit dir. Ich bleibe jetzt für immer hier.“

Beyza, 3a

 

Die wilde Katze

Sie ist an der Jagd eine Maus zu jagen, die geborene wilde Katze. Sie ist verrückt nach Wolle. Sie ist einfach sie und dann hat sie die Kraft zu reden, ja, das hat sie. Das ist Mr. Cat, die freundliche und wilde Katze. Ihr Besitzer ist Fr. Blum. Fr. Blum ist keine normale Oma, sie hat auch Action. Sie ist eine Agentin. Mr. Cat und Fr. Blum haben Action.

Das sind die zwei und Mr. Cat traf den Jungen namens Valon, der beste bessere Actionjäger, das ist Valon, ja. Das sind wir 2. Wir haben uns vereint und ich, Valon, habe meine ganze Kraft gegeben sie kämpft mit dem stärksten Bösewicht der Welt. Die Katze hat gesiegt.

Von Valon präsentiert, 3a

 

Die Katze mit den 5 Babykätzchen auf dem Dach

Eines schönen Abends ist ein gefährlicher Hund ausgebrochen. Er war gefährlicher als ein Werwolf. Er ging zu einem Dach, da waren 5 Babykatzen. Er wollte alle essen. Anschließend kam die Katzenmama, sie hatte lange Beine, ihr Fell war weiß und schwarz. Der Hund hat gedacht: „Warum esse ich nicht sie zuerst und dann die Babykatzen?“. Die Mama hat gekämpft mit dem Hund und sie hat gesiegt. Die Babykätzchen haben sich gefreut, dass ihre Mama da war. Kein Hund hat sich mehr getraut, zu den Katzen zu gehen.

Asme, 3a

 

Meine wilde Katze

Ich ging nachts spazieren. Garfield ist mir einfach hinterher gekommen, ich war einverstanden. Wir gingen und gingen. Plötzlich kommt ein ganz großer Hund mit schwarzem Fell, scharfen Zähnen, roten Augen, kleinen Ohren und er war bis zu meinem Bauch groß. Garfield war noch nie so aggressiv und machte einen Buckel und fletschte ihre Zähne. Anschließend ist der Hund weggelaufen und wir sind nach Hause gegangen. Zum Schluss sind wir schlafen gegangen.

Stella Maria, 3a

 

Die mutige Katze

Es war mal eine Katze, die zwei Kinder hatte und sie hießen Sibel und Bebel und die Mama hieß Fidel. Es war Nacht, die Kinder waren am Schlafen und die Mama hörte was. Sie ging nach draußen und kletterte die Wand hoch und schon sah sie, dass da ein wilder Hund war und der Hund hieß Skipper und die Kinder sind aufgewacht und haben aus dem Fenster geguckt und haben gesagt: „Unsere Mutter ist mutich“. Dann hat Sibel gesagt: „Mutich ist ein Adjektiv, also muss man es steigern: mutich, muticha, am mutigstens.“ Und sie haben weiter aus dem Fenster geguckt. Die Mama war am Kämpfen. Der Hund war ein starker Hund, aber die Mama hat ihn mit ihren Krallen besiegt und hat gesagt: „Katzen können auch weh tun und seitdem lebte die Katze in Frieden.

Fatima, 3a